Im Spätherbst werden die Rosentriebe auf Arbeitshöhe zurückgeschnitten, auf etwa 40-50 cm, dass man also gut im Beet arbeiten kann. Soweit noch altes Laub an den Pflanzen oder am Boden ist, wird es nach Möglichkeit eingesammelt und beseitigt, das sich darin Krankheitskeime befinden können, welche sich im nächsten Jahr wieder bemerkbar machen können. Danach mit der vorhandenen Erde möglichst hoch anhäufeln, damit die Veredelungsstelle unter der Erde ist und so vor Frost und dem Austrocknen vorarllem durch Wind geschützt ist. Nun noch mit einer dichten Lage Tannenreisig abdecken, die zusätzlich gegen Austrocknung schützt und verhindert, dass die Pflanzen allzu früh austreiben.